Bilder vom Abenteuerland

Die Geburt des Johannes des Täufers

Beim Abenteuerland am 11.11.2018 ging es im Theaterstück um die Geschichte über die Geburt von Johannes des Täufers, dem Wegbereiter unseres Herrn Jesu. Zacharias und Elisabeth waren schon alt und dachten schon lange nicht mehr daran doch noch ein Kind zu bekommen. Doch dann hatte Zacharias im Tempel eine Begnung mit dem Engel Gabriel, der ihm sagte: "Deine Frau Elisabeth wird bald einen Sohn bekommen. Gib ihm den Namen Johannes. Viele andere werden sich über seine Geburt freuen. Gott wird ihm eine große Aufgabe übertragen. Schon vor seiner Geburt wird er mit dem Heiligem Geist erfüllt sein, und er wird viele in Israel zu Gott zurückbringen. Entschlossen und stark wird er das Kommen von Jesus vorbereiten." Doch Zacharias glaubte dem Engel nicht und war vortan stumm. Seine Frau war sehr verwundert als ihr Mann stumm zurück kam und ihr dann noch über eine Schiefertafel von seiner Begegnung mit dem Engel berichtete. Elisabeth wurde dann tatsächlich schwanger und ihr Kind dann geboren wurde und den auch den Namen Johannes bekam, konnte Zacharias wieder sprechen, so wie es Gott durch den Engel zugesagt hat - denn Gott hält seine Versprechen.

Die Versöhnung mit dem verlorenen Sohn!

Im Abenteuerland am 22.4.2018 durften über 40 Kinder während der Spielphase bei schönstem Wetter draußen im Gemeindegarten spielen, Schmetterlinge basteln oder mit kleinen essbaren Boten experimentieren. Beim Theaterstück im Gemeindesaal wirkte dieses Mal 9 Kinder und Erwachsene in sechs verschiedenen Szenen mit. Es ging um das bekannte Gleichnis des verlorenen Sohnes, welches Jesus seinen Jüngern erzählt hat um ihnen begreiflich zu machen, wie sehr sich unser Vater im Himmel freut, wenn wir zu ihm zurückkommen (= Buße tun). Der Sohn, der sein vorzeitig ausgezahltes Erbe verprasst hat, war ganz unten angekommen und teilte sich schon das Essen mit den Schweinen, die er gegen wenig Lohn gehütet hatte. Da aber das Essen zu schrecklich war, beschloss er zurück zu seinem Vater zu gehen und ihn um Verzeihung zu bitten. Dieser freute sich sehr und ging seinem Sohn, der verloren war, mit offenen Armen entgegen. Der Knecht des Hauses wurde gerufen - er brachte dem Sohn neue Kleider und erhielt dann den Auftrag das Willkommensfest für den Sohn vorzubereiten.

Weihnachten im Abenteuerland!

Auch im Dezember 2017 stieg wieder eine Weichnachtsfeier im Abenteuerland. Im Mittelpunkt stand die Weihnachtsgeschichte. Alle Kinder wurden Teil des Theaterstücks und durften miterleben wie das kleine Baby Jesus von Maria und Josef und unter den Augen des Esels in die Krippe gelegt wurde. Zuvor wurden sie an den Gasthäusern mehrmals abgewiesen, ehe sie dann - Gott sei Dank - in einem Stall Unterschlupf fanden. Die Hirten mit ihren Schafen und die vielen Engel durften dann zum Stall um das Jesuskind zu begrüßen. Die drei Waisen aus dem Morgenland feierten Ihre Premiere. Sie besuchten das Jesuskind im Stall bei Maria, Josef und Ihrem Esel. Die Hirten und die himmlische Heerschar der Engel waren bereits da, als die drei königlich verkleideten Waisen den Stall betraten um Ihre Geschenke dem neugeborenen König brachten. Das Geschenk (Opfer), welches unsere Kinder an diesem Tag mitbrachten, wr für die syrischen Flüchtlingskinder im Libanon bestimmt. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Helfer vor und hinter den Kulissen.

Der Letzte bekam den Ersten Preis

Beim letzten Abenteuerland (24.09.2017) machte der Sieger des Teebeutelweitschleuderns ein überraschtes und leicht enttäuschtes Gesicht. Was war geschehen? Nicht der Erste bekam den Preis, sondern zur Überraschung aller Kinder, der Letzte. Im anschließenden Theaterstück kam dann die Auflösung: Als sich die Jünger Jesu einmal darüber stritten, wer denn der Beste und Wichtigste für Jesus war, wurde dieser traurig und sagte: "Wenn jemand will der Erste sein, der soll der Letzte sein von allen und aller Diener!" Dann nam Jesus ein Kind, stellte es mitten unter sie und herzte es und sprach zu ihnen:"Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf..." (Markus 9,37)

Bericht vom Familiengottesdienst am 22.07.2017

Um 10 Uhr ging es los an den verschiedenen Spielstationen. Im Saal gab es wieder einen Eltern-Kind-Parcour, man konnte Wattepusten oder Teebeutelweitwerfen. Auch im unteren Stock des Gemeindehauses und im Garten gab es viele verschieden abwechslungsreiche Spiele.

Um 10:30 Uhr ging es dann mit dem Abenteuerlandlied "Jetzt ist es endlich soweit“ in der Dorfkirche mit dem Familiengottesdienst los. Die großen Mädchen des Abenteuerlandes hatten sich gewünscht, ein kleines Theaterstück aufzuführen- wie es im Abenteuerland üblich ist. Gesagt getan und so wurde ein Theaterstück aus der Apostelgeschichte einstudiert.

Hier wurde die Frage beantwortet "Gehöre ich wirklich ganz zu Gott?"

Paulus predigte Lydia und Ihren Freundinnen das Evangelium und Lydia hat dann folgende eindingliche Worte gesagt: "Ich möchte auch an Jesus glauben. Ich spüre in meinem Herzen, dass es wahr ist, was ihr von Jesus, dem Messias redet. Bitte tauft mich, ich will mit meiner Familie ganz zu Jesus, dem Sohn Gottes gehören!“ Lydia ließ sich dann vor den Augen aller Gottesdienstbesucher taufen.

Neben dem Theaterstück gab es noch einige Lieder, die die Kinder und Gottesdienstbesucher begeistert mitsangen.

Gottes Segen kam nicht nur in den Liedern vor, sondern wurde auch durch Pfarrer Schühle an die Jungschar- und Abenteuerlandmitarbeiter ausgegeben. Diese gaben dann den Segen an die Kinder weiter. Auch die Gottesdienstbesucher hatten die Möglichkeit war, sich den Segen persönlich zusprechen zu lassen.

Es war ein sehr gelungenes Abenteuerland mit Familiengottesdienst und die vielen Helfer waren sich einig, dass sich der Aufwand mehr als gelohnt hat.

 

Jesus heilt den Blinden Bartimäus!

Die Geschichte, als Jesus den Blinden Bartimäus in der Stadt Jericho geheilt hat, wurde am 22.01.2017 in Form eines Mitmachtheaters inszeniert. Die Kinder des Abenteuerlandes bekamen kleine Rollen und wurden so Teil der Geschichte. Bartimäus hat Mut bewiesen indem er gegen den Widerstand der anderen sein Stimme erhoben hat und in seiner Not Jesus um Hilfe gebeten bzw. in "angerufen"  hat - unter der Telefonnummer 5015. Jesus rief Bartimäus zu sich und schenkte ihm dann das Augenlicht. Bartimäus wollte dann nur eines - von Jesus lernen und ihm nachfolgen.